Bruststraffung ohne OP 

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Es ist bewundernswert, welche Effekte man an seinem Körper erzielen kann, wenn man motiviert und zielstrebig an einer Sache herangeht. Welchen Erfolg man erzielen kann, wenn man seine Brust straffen möchte, ohne sich einer Operation zu unterziehen, richtet sich insbesondere nach dem Zustand des Busens. breast-88941_640Generell kann man sagen, dass die Behandlung kleiner Brüste unproblematisch ist. Man kann viele nichtoperative Methoden anwenden, die jedoch für kleine Brüste deutlich besser geeignet sind als für größere Brüste, die bereits durch ihr hohes Gewicht eine starke Belastung auf das Gewebe und die Muskulatur ausüben. Der Versuch lohnt sich aber immer und man sollte die Brüste erst versuchen auf natürliche Weise zu straffen. Eine OP wird sich in manchen Fällen zwar trotzdem nicht vermeiden lassen, oftmals kann man es aber auch ohne Eingriff, hohe Kosten und Risiken schaffen. Die weibliche Brust besteht in erster Linie aus Haut, Bindegewebe und einem Drüsenkörper sowie Fettgewebe. Hinter der Brust befindet sich der große Brustmuskel, den man super trainieren kann. Mit einigen Work-outs kann man gezielt diesen Muskel trainieren, allerdings nicht die Brust selbst. Trotzdem lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen, weil die Brust direkt auf dem Muskel aufliegt. Sie wird dann automatisch angehoben, wenn der Muskel trainiert wird. Das Volumen wird sich ebenfalls vergrößern. Für die Brust ist Schwimmen das optimale Training, weil sich der optische Zustand hier am meisten und schnellsten verbessern wird. Schwimmtraining baut nicht nur die Muskeln auf, sondern wird das kalte Wasser auch dafür sorgen, dass die Haut gestrafft wird. Es wird außerdem eine Massagewirkung erzielt. Wenn alles nichts bringt und man sich doch unters Messer legen möchte, hat man auch hier verschiedene Möglichkeiten. In erster Linie lassen sich viele Frauen die Brüste vergrößern. Man muss leider auch sagen, dass man nach einer OP den größten Effekt sehen wird und die meisten Frauen total zufrieden mit dem Resultat sind. Es ist mit konservativen Methoden nach wie vor nicht realistisch ein gleichwertiges Ergebnis zu erzielen. Vor allem gilt diese Erfahrung dann, wenn man einen recht großen Busen hat. Eine Brustverkleinerung und Straffung kann Wunder bewirken. Die Krankenkassen werden in Ausnahmefällen auch des Öfteren bezahlen. Wenn man zum Beispiel unter massiven Wirbelsäulenproblemen leidet, die anders nicht behoben werden können, muss die Krankenkasse quasi schon einspringen und den Eingriff bezahlen. Vor einer jeden Operation sollte man sich aber gründlich Gedanken machen und alle Risiken absprechen. Man sollte seinem Arzt vertrauen und sich gut aufgehoben fühlen. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ohne-operation.de/