Schneller Abnehmen mit Fatburnern im Pillenformat?

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Pillen im Glas

Wir erleben in der heutigen Zeit einen wahren Fitnesshype. So viele Menschen wie niemals zuvor sind in zahlreichen Fitnessstudios und Gymnastiksstudios angemeldet. Auf den sozialen Netzwerken können wir uns dem Einfluss von Fitness Influencern kaum noch entziehen. Gefühlt werden wir ständig mit den neuesten Trainingsplänen, Ernährungsplänen oder Supplements konfrontiert. Die gestählten Körper und ästhetisch trainierten Figuren begleiten uns in unserem Alltag und sorgen dafür, dass auch der faulste Couch Potatoe Lust bekommt, sich sportlich zu betätigen. Im Gegensatz zu vielen anderen Hypes und Trends ist dieser grundsätzlich erfreulich, da sportliche Betätigung die Gesundheit und das Wohlbefinden maßgeblich positiv beeinflusst.

Das wichtigste, um den Körper in Form zu bringen und ungeliebtes Fett zu verlieren, ist die richtige Kombination aus sportlicher Betätigung und einer ausgewognen Ernährung. Bezüglich des Sportprogramms empfiehlt es sich für Anfänger, pro Woche circa drei bis fünf Mal zu trainieren. Beim Training sollte der Fokus immer auf dem Krafttraining liegen. Denn, durch das Krafttraining werden Muskeln aufgebaut, die auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbrennen und so das Abnehmen im Schlaf, wie es so schön heißt, fördern. Wichtig ist, dass zwischen dem Training der gleichen Muskelgruppen genug Zeit für die Regeneration eingeräumt wird, da die Muskeln in dieser Phase, und nicht während des Trainings, wachsen. Ein guter Weg ist es, zwei Tage lang andere Muskelgruppen zu trainieren, bis wieder die ursprüngliche Muskelgruppe trainiert wird.

Besonders ausschlaggebend für den Erfolg ist allerdings die richtige Ernährung. Um Gewicht zu verlieren und einen sportlichen Körper zu bekommen, kommt es nur zu 20 Prozent auf das richtige Training an, ganze 80 Prozent entfallen auf die Ernährung. Die Ernährung sollte ausgewogen sein und grundsätzlich aus komplexen, langkettigen Kohlenhydraten, viel Eiweiß und gesunden Fetten bestehen. Eine ganz besondere Rolle spielt hier das Eiweiß, denn das Eiweiß ist der Baustein der dafür benötigt wird, neue Muskelmasse aufzubauen. Produkte, die besonders viel Eiweiß enthalten sind beispielsweise Puten- oder Hähnchenfleisch, Eier oder Milchprodukte wie Magerquark. Auch über die Einnahme von Supplements, also speziellen Nahrungsergänzungsmitteln, kann der Bedarf an Eiweiß gedeckt werden, wenn dies über den natürlichen Weg der Nahrungsaufnahme im Alltag nicht möglich ist.

Im Bereich der Supplements stößt man auch immer wieder auf die sogenannten Fatburner. Mit diesen Mitteln, die oft in Form von Pillen an den Mann oder die Frau gebracht werden, sollen die Pfunde nur so purzeln. Allerdings ist hier große Vorsicht geboten, denn oft Schaden diese Fatburner mehr, als sie nutzen. Oft sind sie darüber hinaus einfach Geldverschwendung. Denn, am effektivsten kann Fett durch das richtige Sportprogramm in Kombination mit der richtigen Ernährung verloren werden. Hier gibt es leider keine Abkürzung in Tablettenform, auch, wenn es sich durchaus verlockend anhört. Die Effekte, die diese Fettburner haben, sind maximal nur sehr gering, sodass sich das finanzielle Investment hier nicht lohnt. Wer auch Fettburner gar nicht verzichtet will, sollte auf natürliche Mittel zurückgreifen: So gelten beispielsweise Zimt oder Grapefruits als natürliche Fatburner, die ganz ohne Chemie und Risiken für die Gesundheit daher kommen.

Bruststraffung ohne OP 

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Es ist bewundernswert, welche Effekte man an seinem Körper erzielen kann, wenn man motiviert und zielstrebig an einer Sache herangeht. Welchen Erfolg man erzielen kann, wenn man seine Brust straffen möchte, ohne sich einer Operation zu unterziehen, richtet sich insbesondere nach dem Zustand des Busens. breast-88941_640Generell kann man sagen, dass die Behandlung kleiner Brüste unproblematisch ist. Man kann viele nichtoperative Methoden anwenden, die jedoch für kleine Brüste deutlich besser geeignet sind als für größere Brüste, die bereits durch ihr hohes Gewicht eine starke Belastung auf das Gewebe und die Muskulatur ausüben. Der Versuch lohnt sich aber immer und man sollte die Brüste erst versuchen auf natürliche Weise zu straffen. Eine OP wird sich in manchen Fällen zwar trotzdem nicht vermeiden lassen, oftmals kann man es aber auch ohne Eingriff, hohe Kosten und Risiken schaffen. Die weibliche Brust besteht in erster Linie aus Haut, Bindegewebe und einem Drüsenkörper sowie Fettgewebe. Hinter der Brust befindet sich der große Brustmuskel, den man super trainieren kann. Mit einigen Work-outs kann man gezielt diesen Muskel trainieren, allerdings nicht die Brust selbst. Trotzdem lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen, weil die Brust direkt auf dem Muskel aufliegt. Sie wird dann automatisch angehoben, wenn der Muskel trainiert wird. Das Volumen wird sich ebenfalls vergrößern. Für die Brust ist Schwimmen das optimale Training, weil sich der optische Zustand hier am meisten und schnellsten verbessern wird. Schwimmtraining baut nicht nur die Muskeln auf, sondern wird das kalte Wasser auch dafür sorgen, dass die Haut gestrafft wird. Es wird außerdem eine Massagewirkung erzielt. Wenn alles nichts bringt und man sich doch unters Messer legen möchte, hat man auch hier verschiedene Möglichkeiten. In erster Linie lassen sich viele Frauen die Brüste vergrößern. Man muss leider auch sagen, dass man nach einer OP den größten Effekt sehen wird und die meisten Frauen total zufrieden mit dem Resultat sind. Es ist mit konservativen Methoden nach wie vor nicht realistisch ein gleichwertiges Ergebnis zu erzielen. Vor allem gilt diese Erfahrung dann, wenn man einen recht großen Busen hat. Eine Brustverkleinerung und Straffung kann Wunder bewirken. Die Krankenkassen werden in Ausnahmefällen auch des Öfteren bezahlen. Wenn man zum Beispiel unter massiven Wirbelsäulenproblemen leidet, die anders nicht behoben werden können, muss die Krankenkasse quasi schon einspringen und den Eingriff bezahlen. Vor einer jeden Operation sollte man sich aber gründlich Gedanken machen und alle Risiken absprechen. Man sollte seinem Arzt vertrauen und sich gut aufgehoben fühlen. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ohne-operation.de/