Rezeptfreies Potenzmittel

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Immer mehr Männer brauchen ein rezeptfreies Potenzmittel und suchen demnach verstärkt im Netz danach. Hier kann man sich auf legalem oder auch illegalem Wege so ziemlich alles besorgen. Das Problem sind nur die Nebenwirkungen, denn nicht jeder darf Potenzmittel ohne Weiteres zu sich nehmen. Wer das alles vermeiden möchte, sollte von Beginn an Sport treiben und sich ausgewogenen ernähren. Damit bleibt man nämlich von vielen Krankheiten verschont.

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Sport tut generell immer gut, das sollte mittlerweile wirklich jeder wissen. Ganz egal ob Übergewicht, Diabetes oder Herzinfarkt – es kann immer sehr hilfreich sein, Sport zu betreiben, denn der Körper wird es einem früher oder später danken.  Wenn man Sport mit einer Psychotherapie kombiniert, kann es sogar sein, dass einem das alles bei Depressionen weiterhelfen wird. Schon vor mehr als 25 Jahren hatte ein Psychiater einen Beweis dafür, dass Sport heilen kann. Depressive Menschen mussten hier dreimal in der Woche eine Stunde lang joggen. Daraufhin verbesserte sich der allgemeine Zustand dieser Personen enorm. Methodisch war diese Methode und diese Studie aber nicht gut genug, um zu belegen, dass es sich hierbei tatsächlich um ein glaubwürdiges Ergebnis handelt. Einer Gruppe wurde ein Antidepressivum verordnet und der anderen nur Ausdauertraining. Die dritte Gruppe bekam dann alles verschrieben. In den Medikamentengruppen kam es zu einem schnelleren Ansprechen der Behandlung, allerdings war eine 16-wöchige Sportkur mindestens genauso wirksam und die Patienten fühlten sich mindestens genauso gut. Die Rückfallquote der Sport Gruppe war sogar geringer als die der Medikamentengruppe. Heute weiß eigentlich jeder, dass sich Sport gut auf das allgemeine Wohlergeben auswirkt. Langstreckenläufer, die plötzlich keinen Sport mehr betreiben, entwickeln schnell Symptome von Depressionen oder leichter Reizbarkeit. Zudem fühlen sie eine innere Unruhe. Ungeklärt bleibt aber nach wie vor aus rein biochemischer Sicht, warum sich Sport so sehr auf unsere Psyche auswirkt. Bewegung sorgt generell dafür, dass sich das vegetative Nervensystem entspannt und zudem beeinflusst Sport die körpereigene Ausschüttung von Opiaten. Die neusten Studien konnten zudem herausfinden, dass altersdepressive Menschen von Sport deutlich mehr profitieren können. Auch im höheren Alter sollte man demnach dafür sorgen, dass man noch ausreichend Sport betreibt. Sport wird aber auch bei anderen psychischen Störungen wie der Schizophrenie kritisch beurteilt. Wirkungsnachweise fehlen leider auch hier und zudem gibt es auch gar nicht ausreichend hochwertige Studien. Bei Angststörungen ist der Befund ebenfalls nicht aussagekräftig. Es mangelt generell an guten Langzeitstudien, in denen nur auf die Wirkung sportlicher Aktivitäten eingegangen wird.